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Unser Schulleben

1. Präambel

Eine gute Zusammenarbeit von Schulleitung, Kollegium, Erzieherinnen der Kindertagesstätten und Eltern ermöglicht den Schulanfängern einen erfolgreichen Start ins Schulleben. Eine positive Bewältigung des Schulanfanges besteht in einer optimalen Abstimmung der individuellen Voraussetzungen des Kindes und den schulischen Gegebenheiten. Um eine Entwicklung ohne Brüche zu ermöglichen, tragen Elternhaus, Kindergarten und Grundschule eine gemeinsame Verantwortung.
Es besteht ein Erziehungs- und Bildungsvertrag zwischen den Kindergärten und der Grundschule, sowie Kooperationsverträge mit den Horten.

Zur Förderung jedes Kindes im Rahmen der optimierten Schuleingangsphase gehören folgende Bereiche:
* sozial-emotionale Entwicklung
* lernmethodische Kompetenz und kognitive Entwicklung
* sprachlich-kommunikative Entwicklung
* körperlich-motorische Entwicklung
* alltags- und themenorientiertes Wissen
* musisch-künstlerische Entwicklung


Gesellschaftliche Entwicklungen und neue Erkenntnisse der Lernprozesse fordern von uns Pädagogen regelmäßige Reflexionen in Bezug auf unseren Unterricht und die Erziehung unserer Schulkinder.
Dabei wollen wir natürlich die grundsätzlichen Bedürfnisse von Kindern berücksichtigen, welche da wären:
* Sicherheit und Geborgenheit
* Lob und Anerkennung
* Verantwortung
* neue Erfahrungen
* Einbeziehung aller Sinne
* soziale Kontakte innerhalb der Altersgruppen
* Erfahrung des Könnens

Neben der fachlichen Vorbereitung unserer Schüler auf die weiterführenden Schulen möchten wir selbstverständlich auch folgende Qualifikationen und Kompetenzen vermitteln
* Lernbereitschaft
* Kooperationsfähigkeit
* Kreativität
* Flexibilität
* Umgang mit neuen Medien
* Eigenverantwortung / Selbstorganisation
* das Lernen lernen
   ⇾ Kompetenz in verschiedenen Arbeitstechniken und Lernstrategien
* Pünktlichkeit und Verlässlichkeit


2. Unterricht
Den Unterricht betrachten wir als zentralen und wichtigsten Angelpunkt  unseres Schullebens. Wir möchten bei den Kindern in der vierjährigen Grundschulzeit ein sicheres Fundament von Kompetenzen (Methoden-, Lern- und Sozialkompetenz) errichten, auf dem alle weiterführenden Bildungswege aufbauen können.
Dafür erwerben die Schüler vor allem anschlussfähiges Wissen und entwickeln eigene Wertevorstellungen.
Unsere Grundschule stellt sich dem Anspruch, eine Schule für alle Kinder zu sein. Dies bedeutet für uns, den Unterricht differenziert zu gestalten, um damit auf die verschiedenen Lernausgangsvoraussetzungen und Lerntempi zu reagieren. Die individualisierte und differenzierte Unterrichtsgestaltung lässt daher einen durchgehenden Frontalunterricht nicht mehr zu. An unserer Schule unterrichten die Lehrerinnen neben frontalen Phasen in vielfältigen offenen Lern- und Unterrichtsformen, von denen einige nachfolgend aufgeführt werden.

    * Freiarbeit
    * Arbeit in Lernwerkstätten
    * Stationslernen
    * Einsatz spielerischer Lernformen
    * Lernen mit allen Sinnen (entdeckendes Lernen)
    * Experimentieren
    * fächerübergreifendes und ganzheitliches Lernen
    * fächerverbindender Unterricht
    * Tages- und Wochenplanarbeit   
    * Gesundheitsförderung
    * Gesprächskreise
    * handlungsorientierter Unterricht
    
Bei allen Unterrichtsformen kommen vielfältige Medien zum Einsatz.
In der Regel haben unsere Kinder während der gesamten Grundschulzeit eine Ansprechpartnerin als Klassenlehrerin. Dies ermöglicht ein größtmögliches Maß an Stabilität. Die Schulleitung erhebt für sich den Anspruch, dass auch bei Krankheit von Kolleginnen möglichst wenig Unterricht in den Hauptfächern ausfällt.


3.  Ganztagsangebote

Nach dem Unterricht bieten zahlreiche Arbeitsgemeinschaften und offene  Ganztagsangebote interessierten Kindern die Möglichkeit zur aktiven Freizeitgestaltung.

Folgende Arbeitsgemeinschaften und Kurse im GTA werden derzeit u. a. angeboten:

„Computer“   
„Schach“
„Kunst und Basteln“
„Handarbeiten“
„Kreatives mit Ton –Ergotherapie“
„Sportspiele“
„Musik und Bewegung“
„Selbstverteidigung –Stärkung des Selbstbewusstseins“
„Fit durch Sport“
„Englisch für Anfänger“
„Theater und Musik“
„Bongo-Trommel-Kurs“
„Kochen und Backen“
„Fördern“ / „Hausaufgabenbetreuung“


4. Traditionen     

Jedes Schuljahr bieten wir den Vorschulkindern gemeinsam mit ihren Erzieherinnen in unseren 1. Klassen Lernvormittage an, um einen ersten Eindruck vom Schulalltag zu bekommen. Daneben organisieren wir bereits vor dem Schulanfang einen Schulschnuppervormittag im künftigen Klassenverband der Schulanfänger.
Die Schulaufnahmefeier findet in der Stadthalle statt.

Für unsere Schulkinder bieten wir jährlich:

 Durchführung von Sportfesten und Sporttagen
Teilnahme
* an den Young-Neuseen-Classics Radrennen
* an Kinderfußballturnieren
* an den Kinder- und Jugendsportspielen des Kreissportbundes Leipziger  Land (Völkerballturnier)
* am Sport-Spiel-Spaß-Wettkampf
* ein Fest unter Leitung des Schulfördervereins Zwenkau
* Theaterbesuche in der Vorweihnachtszeit
* Adventssingen
* Schulfasching
* Organisation von Schülerkonzerten
* Gestaltung eines Schuljahresabschlussprogramms mit Verabschiedung der 4.Klassen
* Aufenthalt in Schullandheimen und Jugendherberge
Durchführen von Projekten und Exkursionen und Aktivitäten an außerschulischen Lernorten, z.B.
Kulturpark Deutzen
Ökologische Station Borna-Birkenhain
Kirchen

- Angebot einer Lesestube
- Buchlesungen mit bekannten Schriftstellern
- Nutzung der Stadtbibliothek
- Durchführung von Lese- und Erzählwettbewerben
- Führen einer Schulchronik